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Der Herr hat uns unglaubliche Segnungen verheißen – Heilung, Befreiung, seine Gegenwart. Aber was hindert uns daran, wirklich in diesen Dingen zu leben?

Gott hat einen Weg geschaffen, wie wir von „Dauersünden“ frei werden können. Das heißt, von Sünden, die uns schon seit Jahren beschäftigen und die wir immer und immer wieder tun. Davon möchte der Herr uns unbedingt befreien. In dieser Predigt geht es darum, wie dies geschehen kann.

Jesus sagt, dass Ströme lebendigen Wassers von unserem Leib fließen sollen. Dies ist eine starke Aussage, weshalb wir uns mit der Frage beschäftigen sollten, was es mit diesem Strom auf sich hat.

Gott hat, wie er aus Adam Eva erschuf, aus Christus die Gemeinde erschaffen. Deshalb gehören nur diejenigen Dinge zur Gemeinde, die „aus Gott geboren“ sind. Darum sollten wir in unseren Gemeinden schauen, was wirklich „aus Gott“ stammt und was nicht.

In der Bibel finden wir das Bild einer Gemeinde, in der es nicht um eine Organisation und um funktionierende Strukturen geht, sondern um eine Familie, die in Liebe verbunden ist und in der Gott inmitten seiner Familie gegenwärtig ist.

Gottes Ansichten über das Thema Mann und Frau unterscheiden sich sehr von unseren eigenen, auch christlich geprägten Vorstellungen. Doch Gott möchte uns seine Wege zeigen, die Kraft haben, unser Leben zu verändern.

Im Buch Joel ist von großer Trockenheit und Dürre die Rede. Der dort beschriebene Zustand ähnelt dem Zustand vieler Gemeinden. Doch Gott zeigt im zweiten Kapitel, wie man gemeinsam diesen Zustand überwinden und zu echter Kraft und Fülle kommen kann. Doch dazu muss man als Gemeinde einen Schritt wagen …

An vielen Stellen in der Bibel sagt uns der Herr, dass wir in ihm und er in uns sein und bleiben möchte. Hierbei handelt es sich nicht um so etwas wie ein Bild oder eine Metapher, sondern um eine sehr reale Art zu leben, sodass Gott uns näher ist als jeder Mensch und jede Sache um uns herum.